Sonja Von Saldern, Autorin und Museumspädagogin
Porträt Ulrich Häfner

Meine Bücher

2022 habe ich mein erstes Buch veröffentlicht „Gemeinsam gegen einsam“. Am 18. November 2024 ist der zweite Teil mit dem Titel “ Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft“ erschienen. Die Reise der Protagonisten Gunther, Siegfried und Dorotha geht weiter.

Gemeinsam gegen Einsam

“Gemeinsam gegen Einsam” ist  am 08.07.2022 im Tuschel-Verlag erschienen. Die Druckausgabe umfasst ca. 264 Seiten (ISBN 978-3-9823498-3-1) und kostet € 9,95, das eBook (ISBN 978-3-9823498-4-8) € 4,99, und ist überall im Buchhandel, bei der Autorin sowie direkt über den Tuschel-Verlag erhältlich. Ab 1.März 2023 auch als Hörbuch für 12,95 € erhältlich.

“Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft” ist am 18.11.2024 im Tuschel-Verlag erschienen. Die Druckausgabe umfasst ca. 307 Seiten (ISBN: 978-3-911390-11-8) und kostet 12,00 € .Das EBook (ISBN:
978-3-911390-12-5) ist in allen führenden Shops zum Preis von 4,99 € erhältlich .

Der Tuschel-Verlag – Stefan Katgeli ist ein Publikumsverlag, gegründet in 2021. Das Verlagsprogramm mit Schwerpunkt Krimi/Thriller sowie Belletristik befindet sich im Aufbau.

Tuschel-Verlag – Stefan Katgeli
Wallstadter Straße 14a
63811 Stockstadt am Main
+49 152 31709506
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www.tuschel-verlag.de

Sonja Von Saldern, Autorin und Museumspädagogin

Auf einer Busreise lernen sich zufällig die beiden zwangspensionierten aber rüstigen Opernliebhaber Gunther Wagner und Siegfried Holländer kennen. Die Senioren schließen Freundschaft und entdecken, dass sie mehr verbindet als die Liebe zum Wein und zur Musik. 
Siegfried leidet an einer Form der Alzheimerkrankheit, bei Gunther wurde Parkinson diagnostiziert.
Um ihren Ruhestand genießen und sich gegenseitig im Alltag helfen zu können, gründen sie eine Senioren-WG. Ihre Kinder sind davon alles andere als begeistert.
Seite an Seite durchleben Gunther und Siegfried zahlreiche Abenteuer.
Eines Tages bittet sie ihre Nachbarin und Freundin Dorotha Nowak, die einen exklusiven Club betreibt, um Hilfe. Die Geschäftsfrau hat einen Brief aus ihrer alten Heimat erhalten. Gemeinsam machen die drei sich auf den Weg nach Estland, der in Dorothas dunkle Vergangenheit führt.

„Gemeinsam gegen Einsam“ mit Gunther und Siegfried – ein amüsanter Gesellschaftsroman mit einem Quäntchen Tiefe.

Die Senioren-WG-Freunde Gunther Wagner und Siegfried Holländer haben sich dazu entschlossen, den Bau der „Seniorenresidenz Tannhäuschen“ ihrer guten Freundin und Nachbarin Dorotha Nowak in Estland zu finanzieren. Sie ist die Geschäftsführerin des Erotik-Clubs „Die wilden 13“ in Gunthers und Siegfrieds Nachbarschaft. Die Dame hat das Grundstück ihrer Eltern geerbt und sich dazu entschlossen, einen Alterswohnsitz auf dem Anwesen zu errichten. Gunthers zündende Idee, ausrangierte Eisenbahnwaggons in Wohnungen umbauen zu lassen, treiben die Baumaßnahmen entscheidend voran.

Die beiden Freunde lassen sich trotz ihrer fortschreitenden Krankheiten nicht bremsen. Während Gunther – bei dem Parkinson diagnostiziert wurde – das Herz der Künstlerin Phillippa gewinnt, lernt Siegfried – der an Alzheimer leidet – auf einer Fähre die Köchin Billa kennen. Er ist nicht nur ihren Kochkünsten, sondern auch ihrem Charme erlegen.

Als ihre Kinder Freya und Ingmar die Liebe für einander entdecken und sich Nachwuchs ankündigt, müssen die Senioren eine Entscheidung treffen: Wollen sie ihren Lebensabend in der „Residenz Tannhäuschen“ verbringen oder bei ihrer Familie in Oberursel bleiben?

Ein kurzweiliger Gesellschaftsroman mit Herz und Humor 

Tuschel-Verlag
Stefan Katgeli

 

 

Lesungen

Schauplatz Niederjosbach/ Kastanienhof: Zum Jahresbeginn lesen Stefan Katgeli und ich " Gemeinsam gegen Einsam : Haltestelle Zukunft" am 17.1. 2025 mit vielen illustren Gästen

Foto: Esther Fuchs

Sonja von Saldern präsentiert neuen Roman. Im Kastanienhof lasen von Saldern und ihr Verleger aus dem neu erschienenen Folgeroman vor. 

Einladend wirkt der Nebenraum des Kastanienhofs: Gedämpftes Licht, warme Holztöne und hessische Spezialitäten schaffen eine Atmosphäre, die ideal zum literarischen Abend passt. Autorin Sonja von Saldern feiert die Veröffentlichung ihres zweiten Romans „Gemeinsam gegen einsam: Haltestelle, Zukunft“.

Mit Verleger Stefan Katgeli vom Tuschel Verlag hat sie Leser, Freunde und Literaturliebhaber zur Buchvorstellung eingeladen. „Ich freue mich, diesen besonderen Moment mit Euch zu teilen“, sagt von Saldern. Der Roman liege ihr am Herzen, „denn er zeigt, dass das Leben voller Überraschungen bleibt. In jedem Alter.“ Ihr Folgeroman, knüpft an „Gemeinsam gegen einsam“ an. Im Mittelpunkt stehen die Senioren Gunther Wagner und Siegfried Holländer. Trotz ihrer Diagnosen – Gunther lebt mit Parkinson, Siegfried mit Alzheimer – stürzen sie sich gemeinsam mit Dorotha Nowak in ein neues Abenteuer: den Bau der Seniorenresidenz „Tannhäuschen“ in Estland. Die Geschichte ist so ungewöhnlich wie ihre Charaktere: Dorotha Nowak, Geschäftsführerin eines Erotikclubs und frischgebackene Erbin eines Grundstücks, will den Alterswohnsitz errichten. Gunther hat die Idee, ausrangierte Eisenbahnwaggons in Wohnungen umzubauen, und treibt das Projekt voran …

Events, Presse und Bemerkenswertes zum Roman " Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft"

Presse: Höchster Kreisblatt 18. Februar 2025, Main-Taunus-Kreis / Lokales Spaß in jedem Alter

Im Wiesbadener Kurier erschien eine Buchbesprechung am 22.02.2025

Rezensionen bei Amazon "Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft"

Eppsteiner Zeitung, Kultur 22.01.2025 Lesung mit Hackenporsche, ohne Tabus

Verleger Stefan Katgeli und Autorin Sonja von Saldern

Foto: Sabrina Reulecke

Rund 20 Gäste versammelten sich am Freitagabend im Kaminzimmer des Kastanienhofs in Niederjosbach, um Autorin Sonja von Saldern bei der Lesung aus ihrer Neuerscheinung „Gemeinsam gegen Einsam – Haltestelle Zukunft“ zu lauschen.
Auf der langen Tafel hatte von Saldern Mineralwasser, Apfelwein und kleine, hessische Tapas bereitstellen lassen.
Ihr zweites Buch ist die Fortsetzung ihres Romans „Gemeinsam gegen Einsam“ und ist im November 2024 im Tuschel-Verlag erschienen. Verleger Stefan Katgeli begleitete die Veranstaltung und las im Wechsel mit seiner Autorin. Im neuen Werk sind die bereits bekannten Protagonisten, die kranken Senioren-WG-Freunde Gunter Wagner (Parkinson) und Siegfried Holländer (Alzheimer) den Fragen auf der Spur, wo sie leben möchten, wie sich das gestalten könnte und mit wem. Neben Lesestellen in Oberursel und Eppstein ging es literarisch an dem Abend sogar bis nach Estland.
Verleger Katgeli gab interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Romans, des Covers und des Buchtitels und machte so die Lesung zu einem kurzweiligen Event. Autorin von Saldern hatte Requisiten aus ihren Büchern mitgebracht, zum Beispiel Gunters praktischen „Hackenporsche“, was zusätzlich zu guter Laune im Kaminzimmer führte. Auch Lokalkolorit floss mit ein, tauchte doch in einer Szene der Eppsteiner Mundschenk Ramon auf, der im Buch Roman heißt. Von Saldern berichtete, dass sie gern eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihre Bücher einarbeitet. Auch vor Tabu-Themen habe sie keine Angst. Ihre Romanfigur Dorotha, die einen Nachtclub betreibt, kommt mit so viel Witz, Charme und Scharfsinn daher, dass die Besucher sofort in ihrem Bann waren.
Auch sei die Darstellung der Krankheiten ihrer Protagonisten keine Verharmlosung. Von Saldern möchte mit den gewählten Themen helfen, Ängste und Vorurteile abzubauen und Mut machen. Als die Lesung um 20 Uhr endete, war der Ansturm auf den Büchertisch groß und von Saldern signierte ihre Bücher.
„Gemeinsam gegen Einsam – Haltestelle Zukunft“ ist bei Violas Bücherwurm in Kelkheim erhältlich und kann über die Homepage des Tuschel-Verlages www.tuschel-verlag.de bestellt werden und kostet 12 Euro als Taschenbuch, das E-Book gibt es für 4,99 Euro. sr

 

Gib Helga Rothenberger Vorsitzende vom VdK- Niedernhausen und Schulleiterin a.D. schreibt zum 2. Roman

Sonja von Saldern hat ein spannendes Buch mit Personen mitten aus dem Leben
verfasst, das viele Wahrheiten für das „Älter werden“ lustig verpackt und zum
Nachdenken anregt.
Für mich war die wichtigste Botschaft, auch im Alter mit gewissen gesundheitlichen
Einschränkungen kann das Leben noch interessant und spannend bleiben, wenn es
durch Ziele und Aktivitäten geprägt ist. Mit Humor und Optimismus sowie
Kontaktfreude lassen sich „fast“ alle Probleme lösen.

Der Krimiautor und Richter Dietmar Cuntz sagt über " Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft":

Dietmar Cuntz  ist der 2. Testleser.  Seit 25 Jahren ist er  als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main tätig. Während der letzten Jahre verbrachte er nicht nur Zeit als Ausbilder für Jura & Sozialarbeitsstudenten, er war auch beratend in der Ethikkommission eines Pflegeheims tätig. In seiner Freizeit ist er nicht nur sportlich aktiv, sondern genießt leidenschaftlich gerne klassische Musik, bevorzugt Barockmusik. Was liegt da näher, als das Richter Cuntz auch selbst musiziert? Gitarre, Klavier und Mandoline begleiten ihn durch manche schöne Stunden. Als alter Autoren-Hase (bisherige Veröffentlichung im Sachbuch-Genre, wie zb. „Von der Vormundschaft zur gesetzlichen Betreuung“) liegt ihm neben all diesen Hobbys auch nach wie vor das Schreiben im Blut. Seine zahlreichen Krimis spielen in Mainhatten, an der Nordsee, in Belgien und in die Schweiz.
Die Jagd nach Kriminellen führt dabei durch Mainhattan, über die Nordsee bis nach Belgien und in die Schweiz.

Ich habe das Buch gelesen und es hat mir gut gefallen.
Die beiden Herren wirken sympathisch und weltoffen. Sie lassen sich auf neue Dinge ein und nehmen ihre Handicaps ernst. Die Geschichte macht Mut und zeigt, dass man trotz einiger Unzulänglichkeiten einen Weg gehen kann, der gefällt.
Der Erzählfluss war unterhaltsam und erfrischend. Kurze Kapitel haben eine Episode ihres Lebens gezeichnet. Auch die Beziehungen zu ihren Bekannten und Kindern wurden gut und nachvollziehbar vermittelt. Ich konnte keine Logikfehler erkennen und auch die Geschichte mit der Farbbombe wurde gut eingebettet, einmal ausführlicher, dann am Rande. Besonders haben mir die Szenen im Filmmuseum und im Krankenhaus gefallen. Gerade die Beziehung zu ihren Kindern lebt von von neuen Entwicklungen und Anpassungen an Lebensumstände. Dabei zeigen sich beide Männer als aktiv und optimistisch. Sie sind aufgeschlossen und dazu fähig, zu verzichten.

Beide setzen sich mit ihren Schwächen auseinander und ergänzen sich. Sobald eine neue Beziehung beginnt, entstehen natürlich Schwierigkeiten. Auch damit gehen sie offen und vernünftig um. Das Ende ist in meinen Augen kein Eingeständnis ihrer Schwächen sondern eine vernünftige Entscheidung. Sie genießen jeden neuen Tag wie ein leckeres Essen. Sehr schön finde ich, dass sie Missklänge ihre Beziehung hinterfragen und sich bewusst werden, dass sie sich für dieses Leben entschieden haben

Die Illustratorin von " Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft" heißt ist Jaqueline Düwel

Jacqueline Düwel ist die Illustratorin den 2. Romans “ Gemeinsam gegen einsam: Haltestelle Zukunft“. Sie ist in Kassel geboren und aufgewachsen.

Schon als Kind malte und zeichnete sie viel und gerne, was sich durch ihre gesamte Kindheit und berufliche Karriere zieht. 2012 machte sie eine Ausbildung zur Bühnenmalerin in Ulm. Dort hat wo  bis Ende 2018 gearbeitet. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Illustratorin  und Auftragsmalerin.

Kennengelernt habe ich Jaqueline über den BVjA ( Bundesverband junger Autoren). Dort wind wir beide Mitglied

In dem Buch geht es um Siegfried, der an fortschreitendem Alzheimer und Gunther, welcher an Parkinson erkrankt ist. Die beiden zwangspensionierten lernen sich während einer Busreise kennen und verstehen sich von Anfang an bestens. Schnell kommt ihnen die Idee, gemeinsam eine WG zu gründen. So können sie sich gegenseitig im Alltag unterstützen. Gunthers Nachbarin, Bordellbesitzerin Dorotha, mischt fleißig im verrückten Alltag der beiden Rentner mit. Zu dritt erleben sie einige turbulente Abenteuer.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Humor kommt hier nicht zu kurz. Ich fand es rührend, was für ein gutes freundschaftliches Verhältnis Siegfried, Gunther und Dorothea zueinander haben. Gemeinsam schaffen sie alles und nichts kann sie trennen - auch das liebe Geld nicht. Fazit: Das Buch zeigt auf, dass man sich von seiner Krankheit nicht beherrschen lassen soll und dass gute Freunde einem helfen, jede Krise gemeinsam zu überstehen - auch im Alter.

Katis_life, Bloggerin

Rezensionen zum 1. Buch: Gemeinsam gegen Einsam.
 

Rezension aus Deutschland vom 25. Juli 2022

Verifizierter Kauf
Hubert Q.

Rezension aus Deutschland vom 24. Juli 2022

 
Zwei ältere Männer. Alleinstehend. Beide werden krank, einer bekommt Alzheimer, der andere Parkinson. Für alleinstehende Rentner eine starke Einschränkung der Lebensqualität. Der Gedankenblitz, der beide nach ihrem Kennenlernen durchzuckt: Wir gründen eine Senioren-WG! So kann der eine die Schwächen des anderen ausgleichen – eine brillante Idee! Und auf dieser Basis hat Sonja von Saldern einen Roman geschrieben, der auf der einen Seite alten Menschen Mut macht. auf der anderen Seite aber mit Witz, Humor und ein wenig Spannung brilliert. Danke an den Tuschel Verlag, dass er dieser Autorin die Chance gegeben hat, ihr hervorragendes Erstlingswerk zu veröffentlichen. Von mir eine klare Leseemmpfehlung!
Amazon Kunde

Rezension aus Deutschland vom 6. August 2022

 
Eine sehr einfühlsame Geschichte über das Leben älterer Menschen, die trotz Einschränkung nicht mutlos werden. Sie setzen ihre Pläne durch und befreien sich von der Bevormundung ihrer Kinder. Auf charmante und lebensbejahende Art wird unterhaltsam ein Leben beschrieben, das äußeren Schranken trotzt. Ich hatte angenehme und spannende Stunden und sehe mich bestätigt, dass es auch im Alter Grund zur Freude gibt. D. C..

 

Anthologien
„Und in der Nacht fielen die Sterne vom Himmel“

2023

Meine Kurzgeschichte “ Gunther der Goldschmied schmiedet Frieden“ hat in der Anthologie des BVjA ein Zuhuase gefunden. Unter 154 Autoren wurde ich mit ausgewählt. Das ist eine große Ehre für mich! Wenn ich die Kurzgeschichte mit einem gewürzten Getränk vergleichen sollte, würde ich warmen, bittersüßen Kakao wählen.

Fröhliche Weihnachten im Taunus

2021

MAIN-TAUNUS-KREIS – Aus Heimatliebe zu ihrer Region, dem Taunus, haben die an dieser Anthologie beteiligten acht
Autorinnen Connie Albers, Nicole Decher, Birgit Gröger, L. T. Hoffmann, Iris Otto, Brina Stein, Sonja von Saldern und Ina Wagemann weihnachtliche Kurzgeschichten geschrieben, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Es geht besinnlich, heiter, nachdenklich, lustig und manchmal auch fiktiv zu in den Geschichten, die alle eins gemeinsam haben: Sie spielen im Taunus und bedienen sich unterschiedlicher
Stilrichtungen, um ein breites Lesepublikum anzusprechen. Einige Geschichten eignen sich sogar zum Vorlesen für Vorschulkinder. Den Erlös aus den Buchverkäufen spenden die Autoren zu 100 Prozent an die Deutsche Waldjugend Kelkheim e.V. Die Veröffentlichung wurde vom Bundesverband junger Autorinnen und Autoren e.V. mit der Edition BVjA gefordert. Mit einem Vorwort von Bestsellerautorin Nele Neuhaus, denn auch ihre Heimat ist
seit vielen Jahren der Taunus mit seinen Wäldern.

Kelkheim schreibt ein Buch

2016 

Fünfzig Kelkheimer Autorinnen und Autoren schrieben über ihre Stadt – darauf wurde, angeregt von Paul Pfeffer und mitbetreut von Christina Eretier (Edition Pauer) und auf 235 Seiten vom Druckhaus Taunus gedruckt, ein Buch mit vielen Geschichten über Kelkheim. Kelkheim in der Vergangenheit, Menschen in Kelkheim, die Dörfer, wie sie einstmals waren, bevor eine Stadt draus wurde – Heimat inzwischen für mehr als 28.000 Menschen. ,Eine wunderschöne Stadt*, wie Bürgermeister Albrecht Kündiger bei der Vorstellung im Plenarsaal des Rathauses formulierte. Keine Retortenstadt, so fuhr er fort, sondern eine Stadt, in der Bürger „mitmachen“. Entstanden seien vergnügliche Texte, Anekdoten und so vielfältig wie das Leben in der Stadt, so vielfältig sei das Buch
geworden. Hundert Manuskripte habe die Jury gelesen und ohne die Großzügigkeit von Sponsoren habe sich das Projekt nicht verwirklichen lassen. Mit Beifall wurden die Autoren aufgenommen, die an diesem Abend aus ihren Arbeiten lasen. Volker Erdelen, Gertrud Berger, Josef „Sepp|“ Glöckner, Uta Franck, Birgit Gröger, Tina Maggio und Joachim Nek, der zusammen mit Dietrich Kleipa die letzten Bücher in der Hand hält, die vom großen Stapel beim Verkauf an diesem Abend übrig geblieben waren. Paul Pfeffer musste Nachschub herbeischleppen. (Die beiden Bilder rechts). Bild
oben: Die Autoren zum Gruppenfoto vereint. Unten Paul Pfeffer im „Dialog“ mit Christina Eretier und Josef Glöckner und Bürgermeister Albrecht Kündiger sowie Stadtverordneten-Vorsteher Wolf- Dieter Hassler als Zuschauer. Das hr-Fernsehen greift das Thema heute Abend um 22.45 Uhr in
der Sendung Hauptsache Kultur“ auf.

Sonja von Saldern

Ahornstraße 3

65527 Niedernhausen

E-Mail:

olaf@friedeck.de

svsaldern@gmail.com