Sonja von Saldern

Ein würziges Universum voller Kultur und Literatur

Als erfolgreiche Autorin und Museumspädagogin teile ich
meine Leidenschaft für Literatur und Kultur mit anderen.
Erfahren Sie mehr über mein abwechslungsreiches Tun!

„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen – 

Erwachsenen damit sie aufwachen“

Jorge Bucay

Sonja von Saldern, Autorin und Museumspädagogin, lächelnd mit Kostüm und Federhut
Porträt Ulrich Häfner

Herzlich Willkommen!

Ich bin im Jahr des Drachen, 1964 geboren … Unter den chinesischen Sternzeichen ist der Drache das einzige Fabelwesen und gilt als vital, kraftvoll und mit einer scharfen Zunge ausgestattet. Ich packe diese scharfe Zunge in Worte und schreibe Geschichten, die sind wie Gewürze. Ich liebe Pfeffer, Chili, Curry und Salz, auf Zucker verzichte ich gerne, aber niemals auf das Salz im Leben.

Ich möchte Sie auf meinen Seiten verwöhnen mit „bunt gewürzten Geschichten“:

    • einem Roman scharf wie roter Chili
    • honigsüßen Märchen 2.0
    • fruchtigen Kurzgeschichten und würzigen Projekten.

Begleiten Sie mich auf die Reise durch den bunt-würzigen Basar, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Viel Freude beim Lesen, Ihre Sonja von Saldern

Museums pädagogik

2026

Sonja Von Saldern, Autorin und Museumspädagogin, Archivarin Burg Eppstein, Märchenführung Ostern 2026, ein lustiges Bild von dem Gesicht eines gebastelten Riesen

Märchenführung: " Böse Riesen bedrohen die Burg" am 7 und 8 April 2026

Gesellschaftsleben 15.04.2026 Vom tapferen Schneiderlein und mutigen Rittern

Jubelnde Kinder bei der Märchenführung. Sonja von Saldern (Mitte hinten) hatte auch einen selbst gebastelten Riesen dabei. Foto: Sabrina Reulecke

Nach Ostern bot das Burgmuseum als Ferienaktion zwei Märchenführungen für Kinder an. Ausgearbeitet hatte die Führungen Sonja von Saldern, die als Märchenfee schon bei früheren Führungen Märchen zusammen mit Kindern völlig neu interpretiert hat.
Zu einer der beiden Führungen hatte sich die Ferienbetreuung der Burgschule angekündigt. Auf dem Programm standen dieses Mal gleich drei Märchen – alle zum Thema „Riesen“. In einem fantasievollen grünen Gewand mit einem aufwendig geschmückten Hut erwartete von Saldern die Teilnehmer um 10 Uhr am Burgtor.
In der Kemenate trug sie „Das tapfere Schneiderlein“ der Brüder Grimm vor. Dabei hatte sie zahlreiche Requisiten dabei, wie den aus dem Märchen berühmten Ledergürtel mit der Aufschrift „7 auf einen Streich“. Ein Kind durfte schließlich – wie im Märchen – mit einer Fliegenklatsche auf ein Brot hauen. Informiert wurde nebenbei auch über den Beruf eines Schneiders. Von Saldern erzählte auch über Bügeleisen der früheren Zeit und empfahl den Besuch der Änderungsschneiderei in der Burgstraße, weil es dort im Fenster noch ein altes Bügeleisen zu bewundern gebe.
Zur weiteren Einstimmung auf das Thema Riesen animierte die Mitarbeiterin des Burgmuseums die Kinder dazu, einmal wie ein Riese zu schnarchen. Weiter ging es danach in die Räume des Burgmuseums, wo von Saldern das norwegische Märchen „Der Riese ohne Herz“ vorlas. Auch hier arbeitete sie mit zahlreichen anschaulichen Requisiten. So hing an der Galerie ein selbst gebastelter, großer Riesenfuß. Alle Kinder bekamen am Ende Herzen aus buntem Papier, die sie in ein großes, rotes Herz stecken durften. Mit den unterschiedlichen Farben erklärte die Märchenfee, die Farbe Rot für die Liebe und die Farbe Grau oder Schwarz für traurige Tage, die aber auch wieder vergehen würden.
Beim Märchenspiel im Palas durften die Kinder aktiv mithelfen: Einige Kinder spielten die spannende Fesselszene um den Riesen aus der Sage um „Ritter Eppo“ unter Anleitung der Museumsmitarbeiterin nach – und mit genauso großem Eifer die Befreiung der Jungfrau Berta von Bremthal. Das brachte nicht nur die Kleinen zum Lachen, sondern führte auch bei den Erwachsenen zu großer Heiterkeit. Im Anschluss frühstückte die Gruppe noch in der Kemenate und machte sich danach unter Aufsicht ihrer Betreuer an die Erkundung der Burg. sr

ostern 2026 1

Die „bösen Riesen“ waren überall bei den Märchenführungen auf Burg Eppstein. Im Museum trieb ein Riese ohne Herz sein Unwesen, in der Kemenate besiegte das “ Tapfere Schneiderlien“ gleich 5 Riesen und am Kräutergarten befreite Eppo Bertha aus Bremthal aus der Gefangenschaft eines Riesen. Es war mörchenhaft, den Kindern, Eltern und Großelten Geschichten schenken zu dürfen.

Archiv Eppstein

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Ein Pressezitat von mir ist in der Humbold- Universität in Berlin gelandet. Dieser Fund im Netz hat mich sehr gefreut.

Höchster Kreisblatt berichtet:

Was geschah mit diesen Menschen?

25 Meldekarten: Historischer Fund im Eppsteiner Stadtarchiv

Eppstein – Wie in vielen örtlichen Archiven ist man auch im Stadtarchiv da-mit beschäftigt, Ordnung in die Bestände zu bringen und alles digital zu erfassen. Was nicht bedeutet, dass man nicht gelegentlich Zufallsfunde macht im Gegenteil ergeben diese sich gerne beim Aufräumen. Und so hat Sonjavon Saldern, Mitarbeiterin im Eppsteiner Stadtarchiv, hinter unbearbeiteten Aktenbergen einen alten Karteikasten entdeckt – mit Meldekarten aus derZeit ab 1942. So etwas bringt immer neue Erkenntnisse zur Ortsgeschichte, könnte aber auch Anlass werden zu weiteren Nachforschungen.

Aufgefallen sind 25 Meldekarten für polnische Journalisten, die ab August 1945 im Hotel Bienberg untergebracht waren. Wie aus den Karten hervor-geht, waren sie alle aus Lagern nach Eppstein gekommen, die für befreite Zwangsarbeiter und aus  Konzentrationslagern gerettete Menschen eingerichtet worden waren. Man kann also davon ausgehen, dass sie von den Nationalsozialisten inhaftiert worden waren. Zum Teil hatten sie für die polnische Zeitung „Kronika“ gearbeitet, in Eppstein wohnten sie nicht nur im Hotel Bienberg, sondern auch im Hotel Kaisertempel oder in Privathaushalten…

Das Hotel Bienberg wurde Hauptquartier des amerikanischen Militärs. © Burgmuseum

Meine Bücher

Die nächste Lesung findet voraussichtlich am 12. März im Familienzentrum in Eppstein statt. Nähere Infos folgen.

Sonja Von Saldern, Autorin und Museumspädagogin

Erschienen im Tuschel-Verlag
2022

Im Rahmen meiner journalistischen Entwicklung entstanden während meiner Erzieherausbildung neben meinen 80 Tagebüchern und zahlreichen Berichten, Reportagen und Artikeln auch Kurzgeschichten.

Bei der Aktion „Kelkheim schreibt ein Buch“ erschien meine erste Geschichte „Der werfe den ersten Stein …“.

Mittlerweile habe ich mehrere Kurzgeschichten geschrieben und zwei Bücher, der zweite Band wurde im November 2024 veröffentlicht.

Tuschel Verlag

Sonja von Saldern_Autorin und Museumspädagogin, Buchcover 2

Erschienen im Tuschel-Verlag
November 2024

Neuigkeiten

Lesung im Familienzentrum Eppstein am 12. März 2026

Mein Verleger Stefan Katgeli und ich haben einer illustren Gruppe von Gästen aus „Gemeinsam gegen Einsam: Haltestelle Zukunft“ vorgelesen und über die Entstehung meiner beiden Romane gesprochen. Frau Karig, die Leiterin des Familienzentrums hat für leckere Snacks gesorgt. Es war ein rundum gelungener Abend mit spannenden Gesprächen.

Lesung Eppstein Familienzentrum 2026

ACHTUNG! Mein Buch ist momentan bei Violas Bücherwurm in Kelkheim, bei Tolksdorf in Hofheim, beim Tuschel- Verlag ,  bei “ Ab ins Regal“ in Niedernhaussen und …Sie wissen schon … beim großen A erhältlich.

Kooperation mit anderen Künstlern

Stromkasten Hühner, Sonja Von Saldern, Autorin und Museumspädagogin

Kunst am Verteilerkasten

Kunstwerke verschönern Eppstein

Sonja von Saldern

Ahornstraße 3

65527 Niedernhausen

E-Mail:

olaf@friedeck.de

svsaldern@gmail.com